Allgemeine Berichte - Details
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| Titel | Jahresberichte der Junioren Saison 2009/10 |
| Datum | 11.05.2010 |
| Autor | Juniorentrainer |
| Link | kein dazugehöhriger Link |
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Saisonberichte der Junioren
Saison 2009/10
U19 Junioren
Mit grossen Ambitionen starteten die ältesten Junioren in die abgelaufene Saison. Mit dem Erreichen der Medaillenränge (unter den drei besten Mannschaften der Region) und dem Einzug in den Cupfinal waren die Ziele auch dementsprechend hoch angesetzt. Die Voraussetzungen zum Gelingen dieser Vorhaben waren eigentlich so gut wie schon lange nicht mehr. Da uns aus der Vorsaison nur gerade This aus Altersgründen verlassen hatte und mit Riccardo und Kevin zwei Spieler von den U17-Junioren zu uns gestossen sind, konnten wir mit einem 12 Mann Kader die Vorbereitung in Angriff nehmen. Diese verlief mit einem gelungenen Trainingslager in Sölden und dem 2. Schlussrang am Waldhofcup fast reibungslos, obwohl infolge diverser Absenzen selten mit dem kompletten Kader trainiert werden konnte. Danach zeichneten sich aber personelle Engpässe immer mehr ab. Nachdem Riccardo während der Sommerferien infolge seines Lehrbeginns abgesprungen ist, war auch bei Stefan und Caio ein vorzeitiges Ende ihrer Handballkarriere immer mehr abzusehen, glänzten sie doch zunehmend durch Abwesenheit. Da auch Pascal, infolge seiner Ausbildung in der Gastronomiebranche, öfters an den Spielen nicht anwesend sein konnte, absolvierten wir bereits die ersten Meisterschaftsspiele mit einem äusserst knappen Kader. Trotzdem glückte der Saisonauftakt. Drei klare Siege standen einem Unentschieden im ersten Auswärtsspiel gegen die SG Pfadi/Yellow Winterthur, einem Mitbewerber um einen Finalrundenplatz, gegenüber. Auch in der ersten Cuprunde konnten wir uns schadlos halten und zogen in den 1/4 Final ein.
Dann war aber der Faden gerissen. Nach drei Niederlagen in Folge gegen Frauenfeld und Winterthur schienen uns die Felle davon zu schwimmen. Nur ein Sieg im zweiten Auswärtsspiel gegen Pfadi/Yellow konnte uns noch vor dem vorzeitigen Scheitern retten. Dank der Mithilfe von drei U17 Junioren überwand die Mannschaft aber diese Hürde und da der direkte Wiedersacher nochmals patzte, durfte der Einzug in die Finalrunde doch noch gefeiert werden.
Da sich aber Stefan und unser Torhüter Caio in der Zwischenzeit definitiv von der Handballbühne verabschiedet hatten, machte sich aber anstatt Euphorie Verunsicherung breit. Zum Glück konnten wir auf die Finalserie Silas wieder für das Tor reaktivieren, was die Situation wieder etwas entschärfte. Trotzdem war klar, dass wir nur mit der Mithilfe der U17 Junioren unsere hohen Ziele erreichen konnten, da nur mit ihnen die weiterhin vorhandenen personellen Engpässe aufgefangen werden konnten.
Der Start in die Finalrunde verlief daraufhin aber äusserst erfolgreich. Mit zwei Siegen gegen Flawil und Frauenfeld, sowie dem Einzug ins Cuphalbfinale schien sich nun alles zum Guten zu wenden. Dass nach diesen Erfolgserlebnissen die Euphorie immer noch ausblieb und sich im Gegenteil Unruhe und Lustlosigkeit einstellten, war für mich als Trainer nur schwer verständlich. Die Folge waren 2 Niederlagen in den Auswärtsspielen in Neftenbach und Appenzell, in denen die Mannschaft, von den bis dahin punktelosen Teams, regelrecht demontiert wurde. So wurde vor dem anstehenden Cuphalbfinale die Reissleine gezogen. Klare Worte folgten, Unstimmigkeiten wurden bereinigt und die Spieler untereinander, sowie der Trainer rauften sich wieder zusammen und der Meisterschaftsschlussspurt wurde nun wieder als Mannschaft in Angriff genommen.
Obwohl das Team das Cuphalbfinale gegen die SG Neftenbach/Andelfingen knapp verlor, zeigte sie eine starke Reaktion auf die Baisse. Dass dadurch aber das erste Saisonziel gegen einen, wie sich leider erst im Nachhinein zeigte, nicht regelkonform aufgestellten Gegner verfehlt wurde, bleibt aber sicher ein Wermutstropfen dieser Saison!
Die letzten Meisterschaftsspiele absolvierte die Mannschaft aber wieder in gewünschter Manier. Zwar konnten die Defizite infolge des knappen Kaders nicht immer kompensiert werden, aber unser Team zeigte wieder Biss und Spielfreude. Dass diese Leistungssteigerung nicht mit der angestrebten Medaille belohnt wurde, lag zum einen an dem unglücklichen Punktverlust zu Hause gegen Appenzell, zum anderen an dem etwas fragwürdigen Resultat des Regionalmeisters Neuhausen im letzten Meisterschaftsspiel gegen Appenzell.
So sehe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurück. Die Frage, ob wir wirklich das Optimum aus den vorhandenen Möglichkeiten herausgeholt haben, ist sicher berechtigt. Dass wir gegen jeden Gegner in dieser Finalrundengruppe gepunktet haben, unterstreicht dies noch zusätzlich. Trotzdem muss man der Mannschaft attestieren, dass sie trotz widriger Umstände eine ausgeglichene Bilanz vorweisen kann. 10 Spiele, 10 Punkte und ein ausgeglichenes Torverhältnis in einer ausgeglichenen Gruppe liess das Team bis zum Schluss vom Podestplatz träumen. Dieser Umstand lässt mich nun im Rückblick aber doch von einer erfolgreichen Saison sprechen!
Zum Schluss möchte ich mich bei den U17 Junioren bedanken, denn nur dank ihrer Bereitschaft, immer wieder einzuspringen und Doppelbelastungen auf sich zu nehmen, konnten wir die Meisterschaft überhaupt mit diesem positivem Fazit abschliessen! Herzlichen Dank!
Werner Müller
U17 Junioren
Nach der letzten, sehr erfolgreichen Saison wollten wir in diesem Jahr unsere Ziele noch einmal höher schrauben. Zwei Titel gab es zu gewinnen und bei beiden wollten wir ein Wörtchen mitreden.
In der Vorbereitungszeit absolvierten wir wieder zwei Turniere und konnten uns im Trainingslager wiederum hervorragend auf die Saison einstellen.
In der Qualifikationsrunde hatten wir das Gefühl in einer falschen Alters- oder Leistungsstufe zu spielen. In 12 Begegnungen konnte uns kein einziger Gegner auch nur annähernd das Wasser reichen. Mit einem makellosen Punktekonto und einer unglaublichen Tordifferenz von +297 katapultierten wir uns in die Finalrunde. Die Tatsache, dass wir pro Spiel fast 40 Tore warfen und durchschnittlich 25 Treffer mehr erzielten als unsere Kontrahenten, bestätigte unsere absolute Überlegenheit. Da wir parallel auch noch im Cup engagiert waren, brachten wir das Kunststück fertig, in zwei Spielen an einem Wochenende sage und schreibe 121 Tore zu erzielen und nur 20 zu erhalten, was sicherlich einen einsamen Rekord darstellt.
Leider hatte dieses Schaulaufen aber natürlich auch seine Schattenseiten. Wenn man ein halbes Jahr nicht gefordert ist und nie an seine Grenzen gehen muss, rächt sich das meistens dann in engen Spielen. Dass es in der Finalrunde nicht mehr zu solchen Resultaten kommen konnte, war uns klar, da wir auch die anderen Gruppen und ihre Resultate mitverfolgten.
Nach der wenig aussagekräftigen Vorrunde mussten wir uns also in der Finalrunde mit 5 weiteren Teams um den Regionalmeister streiten. Die ersten 2 Spiele (Neftenbach/Andelfingen und Kreuzlingen) konnten wir beide gewinnen und so kam es bereits im dritten Spiel zu einem eigentlichen Spitzenkampf. Auswärts mussten wir gegen den HC Arbon antreten. Der Interabsteiger liess sich in der heimischen Halle nicht bezwingen und so mussten wir nach 14 Spielen zum ersten Mal als Verlierer vom Platz. Leider hatten wir keine Zeit um unsere Wunden zu lecken, denn am Sonntag stand bereits die zweite Auswärtspartie auf dem Spielplan. Gegen die SG Neftenbach/Andelfingen mussten wir eine der bittersten Niederlagen der letzten Jahre einstecken. Nach einem miserablen Spiel hatten wir somit innerhalb 24 Stunden 4 Punkte auf den Leader aus Arbon eingebüsst, was schon fast die Vorentscheidung für die Meisterschaft bedeutete. Danach trafen wir im 3. Auswärtsspiel auf das überraschende Appenzell. Die Innerrödler hatten ihre bisherigen Partien alle gewonnen und schwammen auf einer Euphoriewelle. Vor einer grossen Zuschauerkulisse führten wir während fast 60 Minuten und mussten dennoch in der letzten Sekunde den Ausgleichstreffer hinnehmen. So das wars... für die Meisterschaft, dachten wir und so konnten wir den Fokus auf unser zweites Ziel (Cup) richten.
Danach war der Druck in der Meisterschaft etwas gewichen und wir gewannen nacheinander gegen Appenzell und Pfader Neuhausen, bevor wir ebenfalls gegen die Pfader den Final des HRVO Cups erreichten. Mit dem HC Arbon, das gegen Appenzell gestrauchelt war, kam dann die stärkste Mannschaft der Gruppe nach Bischofszell. Nach einem grandiosen Auftritt konnte man auch diese Mannschaft besiegen, was die Meisterschaft doch noch einmal etwas spannend machte.
Nach diesen Erfolgserlebnissen kam das Cupfinale in Wittenbach gerade richtig. Logischerweise war der Gegner wiederum der HC Arbon. Vor einem fantastischen Publikum bodigten wir die Seebuben ein zweites Mal und konnten für den BSV einen erstmaligen Cup-Triumph feiern.
Somit erreichten wir eines unserer Saisonziele und hatten immerhin noch minimale Chancen auf den Meistertitel. Vorrausetzung dafür war aber ein Sieg im letzten Spiel gegen den HSC Kreuzlingen. Da wir aber leider nicht in Bestbesetzung antreten konnten, mussten wir das Spielfeld als Verlierer verlassen, was uns dann zum Schluss sogar noch den zweiten Rang kostete. Mit Rang Drei sind wir am Schluss dann auch nicht ganz zufrieden. Die unnötigen Punktverluste gegen vermeintlich schwächere Teams haben uns dann auch um den Meistertitel gebracht, denn nach den Direktbegegnungen gegen Appenzell und Arbon hätten wir am Schluss ganz oben stehen müssen.
Dieser kleine Wermutstropfen ändert aber nichts an der Tatsache, dass wir eine hervorragende Saison gezeigt haben und mit dem Titel im HRVO Cup endlich die fehlende Goldmedaille nach Bischofszell geholt haben.
Zu guter Letzt möchte ich meiner Mannschaft zu dieser super Meisterschaft gratulieren. Ausserdem möchte ich mich bei unseren treuen Fans bedanken, die uns während der ganzen Saison so toll unterstützt haben.
Guido Widmer
U15 Junioren
Qualifikationsrunde:
Nach einer intensiven Saisonvorbereitung mit zusätzlichen Trainings an Sams- und Sonntagen und einem Trainingsspiel nahmen die U15 Junioren die Saison 2009/10 in Angriff. Es war schwierig eine Prognose für das junge Team abzugeben, da auf diese Saison auch bei den U15 die Einteilung in Meister und Breite wegfiel. Dennoch wollte man sich nicht einfach abschiessen lassen, was jedoch nur teilweise funktionierte. So stand man nach fünf Spielen und ebenso vielen Niederlagen am Tabellenende. Man muss allerdings festhalten, dass man immer wieder mit einem knappen Kader antreten musste, da einige Spieler immer wieder aus irgendwelchen möglichen und auch unmöglichen Gründen fehlten und es war auch nicht jede Niederlage zwingend. Als man dann endlich mal einige Spiele mit fast dem ganzen Kader antreten konnte, zeigte die Mannschaft doch einige sehr gute Leistungen (insbesondere im Cup-Spiel gegen Herisau) und es wurden die ersten Punkte eingefahren. Doch hielt dieses Hoch nicht sehr lange und das ganze Spiel ging wieder von vorne los (Spielermangel, unnötige Niederlagen). Im letzten Spiel der Quali zeigte die Mannschaft dann wieder eine ansprechende Leistung und konnte so den 4. Sieg einfahren. Dennoch war die Bilanz nicht gerade berauschend mit drei Siegen in der Qualirunde und einem im Cup plus neun Niederlagen in der Quali. So war der Tenor in der Mannschaft klar: Das können wir besser!
Platzierungsrunde:
Die Zielsetzung für die Platzierungsrunde war klar, man wollte unter die ersten drei und zehn Punkte holen. Doch verlief der Start nicht unbedingt nach dem Gusto des Teams, musste man sich doch knapp dem späteren Sieger der Gruppe geschlagen geben. Nur eine Woche später zeigte die Mannschaft jedoch was sie wirklich kann. Nach dem ersten Sieg in der Platzierungsrunde bot die Mannschaft im Cup-Viertelfinal eine grandiose Leistung und spielte das gegnerische Team teilweise schwindlig. Mit der wohl besten Leistung der Saison zogen die Jungs in den Cup-Halbfinal ein. Nach einer langen (wohl zu langen) Pause hatte die Mannschaft Mühe wieder in den Spielrhythmus zu finden. So scheiterte man im Cup-Halbfinal und verlor auch noch völlig unnötig die nächsten zwei Meisterschaftsspiele. In den letzten zwei Wochen der Meisterschaft zeigte dann die Mannschaft wieder ihr Sonntagsgesicht und gewann mit teilweise schönem Handball und auch einer kämpferischen, guten Einstellung die letzten drei Spiele und konnte sich zwischenzeitlich auf den 2. Platz vorarbeiten. Am Ende reichte es für den 3. Schlussrang. Das Schlussfazit zur Platzierungsrunde lautete: Rangmässig wurde das Ziel erreicht, punktemässig jedoch verpasst.
Über die ganze Saison gesehen hat die Mannschaft sicher gute Fortschritte erzielt, was aber fehlte, war die Konstanz. So gingen doch einige Spiele unnötig verloren. Sicher haben auch die vielen Absenzen der Spieler dazu beigetragen, dass man nicht alle Ziele erreichen konnte.
Marcel Krüse
This Hochstrasse
U13 Junioren
Mit einem Kader von 12 Kindern begann ich die neue Saison der U13. Für mich war es die erste Saison in dieser Altersstufe und so eine ganz neue Erfahrung. Gegenüber der U11 spielen die U13 auf dem ganzen Feld und nicht mehr in einem Drittel der Halle. So begannen wir unsere Saison und hatten jeden zweiten Sonntag einen Spieltag. In der ersten Spielrunde spielten wir bei den Anfängern und schnell einmal merkten wir, dass wir in dieser Kategorie zu gut waren und so meldeten wir uns bei der nächsten Gelegenheit um. Danach wurden wir wieder mehr gefordert und so kam es auch das eine oder andere Mal vor, dass wir als Verlierer das Feld verlassen mussten.
Nach der Vorrunde stand im Dezember wie jedes Jahr unser traditionelles Chlausturnier auf dem Programm. Bei diesem besonderen Anlass waren die U13 stark vertreten.
So schnell wie die Vorrunde vorbei war, ging es in der Rückrunde weiter. Spieltag um Spieltag absolvierten wir unsere Turniere und schnell ging die Saison vorbei. Im Ganzen spielten wir 13 Turniere und total 39 Spiele. Als Saisonabschluss fuhren wir im März nach Niederbüren in die Spielschür und genossen mit einer Runde Bowling einen schönen Abend und so neigte sich die Saison der U13 dem Ende zu.
Anita Müller
U9/11 Junioren
Einmal mehr ging eine spannende Saison mit einer zum Ende hin grossen, und deshalb bisweilen auch lauten, Kinderschar in der jüngsten BSV-Juniorenabteilung über die Bühne. Angefangen hatten wir ursprünglich mit elf Kindern und im Laufe der Saison vergrösserte sich der Spielerbestand erfreulicherweise auf 21, davon auch zahlreiche Mädchen. So nahmen wir auch in der vergangenen Saison an sechs Spieltagen teil und konnten dabei bei zwei Turnieren sogar drei Mannschaften stellen. Da aber nur zwei Knaben im U9-Alter waren, meldeten wir sämtliche Teams jeweils in der U11-Kategorie an.
Wir Trainerinnen konnten auch in diesem Jahr auf fleissige Trainingsbesucher zählen. Ihr Einsatz wurde dabei mit guten Resultaten bei den Spieltagen belohnt. Im letzten Training vor den Ostern belohnten sich die Kinder mit dem gewünschten „Affenfangis“ auch noch selbst und wurden mit einem kleinen „Schoggi-Osterhasen“ in die Ferien und Saisonpause verabschiedet.
Auf die kommende Saison hin wechselt der Grossteil der Spieler zu den U13 Junioren. Auch auf den Trainerpositionen gibt es Veränderungen. Carmen Fehr legt ihr Assistenztraineramt nach siebenjähriger Tätigkeit nieder und Anita Müller, die sich vergangene Saison nebst den Minis auch noch für die U13 Junioren verantwortlich zeigte, wird sich in der nächsten Spielzeit ausschliesslich um die U13 kümmern. Mit Carmen Voney konnte erfreulicherweise eine neue Verantwortliche für die jüngsten BSV’ler gefunden werden. Sie wird am Montag, den 17. Mai 2010 ihr erstes Training mit voraussichtlich fünf Kindern in Angriff nehmen. Wir danken ihr bereits jetzt für ihr Engagement und wünschen ihr viel Spass bei ihrer neuen Aufgabe!
Anita Müller
Carmen Fehr
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Samstag, 11. September 2010
in Bischofszell, Bruggwiesen:
15:30 U15 - TV Teufen
16:50 U17 - HC Amriswil
18:10 U19 - BSG Vorderland
18:30 Saisoneröffnungsapéro
19:30 Herren - HC Stadtbären 05
Sonntag, 12. September 2010
in Winterthur, Mattenbach:
14:00 Pfadi Winterthur 2 - U19
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